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Vesuvio
von Oscar van Woensel
Eine
Ko-Pproduktion mit dem Theater Tuchlaube Aarau und
dem Kleintheater Luzern
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oder Sterben? Für die vier jungen Leute des Stücks,
zwei Männer und zwei Frauen, steht die Entscheidung
fest. Auf eine Kleinanzeige hin haben sie sich am Rande
des Vesuvs versammelt, um gemeinsam Selbstmord zu begehen.
Die Gründe: Depression, Langeweile, Verletzungen
in der Vergangenheit und eine Gegenwart, die sie überfordert.
Ihre Namen haben sie gegen Nummern eingetauscht und
seit Wochen verbarrikadieren sie sich in einem Haus.
Hier wollen sie einander ihre verborgensten Geheimnisse
und Phantasien erzählen, bis der Ausbruch des Vulkans
einen befreienden Schussstrich zieht. Nun, da er unmittelbar
bevorsteht und aus dem Flirt mit dem Tod Ernst zu werden
droht, kommt es zu Komplikationen. Nummer vier hat sich
in Nummer zwei verliebt, plötzlich bietet sich
den beiden wieder eine Perspektive. Während die
Lavamassen näher rücken bricht Streit aus.
Der kollektiv gefasste Plan wird in Frage gestellt. |
Regie:
Dramaturgie:
Spiel:
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Nils
Torpus
Lilian Naef
Simon Chen
Barbara Gassner
Thimna Fink
Kurt Grünenfelder |
Ausstattung:
Musik:
Maske:
Licht/Technik:
Grafik:
Produktion: |
Heidy
Jo Wenger
Christian Brantschen
Dorothea Stich
Edith Szabó
Thomas Küng
Susanne Morger |
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