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Glaube Liebe Hoffnung
von Ödön von Horvàth

Eine Ko-Produktion mit dem Theater Tuchlaube Aarau

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Elisabeth, eine junge Selbständigerwerbende hat ohne Gewerbeschein gearbeitet und ist deshalb vorbestraft. Da sie die Geldstrafe nicht bezahlen kann, will sie ihren dereinst toten Körper an das Anatomische Institut verkaufen. Doch sie blitzt ab. Zwar leiht ihr ein Präparator aus Mitleid das benötigte Geld. Bald fühlt er sich aber betrogen und verlangt Genugtuung. Immer tiefer gerät Elisabeth in die Mühlen der Justiz. Als ein Polizist sie heiraten will, flackert etwas Hoffnung auf. Aber er erfährt von ihrer "kriminellen" Vergangenheit und lässt sie fallen. Schliesslich sieht Elisabeth nur noch im Selbstmord einen Ausweg.

Horvàth schrieb dieses Stück 1932 unter dem Eindruck der Weltwirtschaftskrise. Er wollte ein kleines Verbrechen dramatisieren, ein Verbrechen, in das in wirtschaftlich schlechten Zeiten jede und jeder hineingeraten kann. Die Geschichte beruht, wie die von Woyzeck, auf einem realen Gerichtsfall.

Regie:
Spiel:




Konzeptuelle
Mitarbeit:

Lilian Naef
Simon Chen
Barbara Gassner
Thimna Fink
Kurt Grünenfelder
Julia Glaus

Isabelle Jacobi
Bühnenbild:
Bühnenbildassistenz:
Kostüm:
Maske:
Musik:
Licht/Technik:
Grafik:
Produktion:
Heidy Jo Wenger
Nicole Schuhmacher
Rudolf Jost
Dorothea Stich
Christian Brantschen
Edith Szabó
Thomas Küng
Susanne Morger