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Elektra
Eine familiäre Tragödie von Hugo von Hofmannsthal

Koproduktion mit Theater Tuchlaube Aarau

Hugo von Hofmannsthal schrieb 1903 die antike Tragödie Elektra von Sophokles in einen Kammerkrimi nach den neusten medizinischen Erkenntnissen um. Im Zentrum steht die Psyche der Frau, deren Gleichgewicht im anbrechenden Zeitalter der Emanzipation Experten akut gefährdet schien. Elektra und ihre Mutter Klytämnestra tragen Symptome der Hysterie, wie Hofmannsthal sie aus den Fallgeschichten von Sigmund Freud und Josef Breuer kannte.

Wir transportieren dieses ziemlich reaktionäre Stück in die Gegenwart, in eine Villa an der nächst gelegenen Goldküste. Die Tochter des Hauses rebelliert gegen das Regime ihrer Mutter. Sie kann nicht vergessen, was Vater geschah. Elektra sinnt auf Rache.

Regie
Spiel



Musik
Bühne

Doraine Green
Thimna Fink
Kurt Grünenfelder
Barbara Gassner
Lilian Naef
Christian Brantschen
Christine Fueter
Kostüme
Maske
Technik/Licht
Grafik
Regieassistenz
Dramaturgie
Produktion
Isabel Schumacher
Mark Holenstein
Edith Szabò
Thomas Küng
Nöemie Nebiker
Isabelle Jacobi
Susanne Morger